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Über uns

Interkommunale Zusammenarbeit

Der Hafen Straubing-Sand mit seinen trimodalen Logistik- und Industrieflächen ist das Ergebnis einer interkommunalen Zusammenarbeit in der Region Straubing. Bereits 1975 haben sich die kreisfreie Stadt Straubing, der Landkreis Straubing-Bogen und die Gemeinde Aiterhofen im Zweckverband Hafen Straubing-Sand (ZVH) zusammengeschlossen, um gemeinsam einen neuen Donauhafen zu errichten. Das insgesamt 218 ha große Entwicklungsgebiet liegt zu zwei Dritteln auf dem Gebiet der Stadt Straubing und zu einem Drittel auf dem Gebiet der Gemeinde Aiterhofen. Für die Ansiedlung von Industriebetrieben wurde seit 1993 sukzessive eine herausragende Infrastruktur aufgebaut. Gemarkungsgrenzen verlaufen sogar zum Teil mitten durch Industriehallen.

Der ZVH hat die Aufgabe, einen Donauhafen zu errichten und zu betreiben. Außerdem betreibt der ZVH ein Gründerzentrum und mit dem BioCubator auch ein Unternehmerzentrum für Nachwachsende Rohstoffe. Weiterhin gehört die Profilierung der gesamten Region Straubing-Bogen als Technologiestandort für Nachwachsende Rohstoffe zu den Aufgaben des Zweckverbandes.

Für den operativen Betrieb des Hafens bedient sich der Zweckverband im Rahmen eines Kooperationsvertrages der Hafen Straubing-Sand GmbH (HSG), deren Gesellschafter deckungsgleich mit den des Zweckverbandes sind. Die Entwicklung Straubings zu einer Technologieregion der Nachwachsenden Rohstoffe wird von der BioCampus Straubing GmbH (BCG) befördert, deren Gesellschafter der ZVH ist.


In Zahlen (Stand 31.12.2016)

- 220 ha Gesamtfläche

- 71 Unternehmen
  (Handel und Logistik: 27, Produktion: 17, Dienstleistungen: 27)

- 2.600 Beschäftigte

- 1,1 km Umschlagufer

- 5,3 km Industriegleise

- 3,8 Mio. t Güterumschlag


Imagebroschüre

Gesellschafterstruktur

Organigramm ZVH/HSG/BCG

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Sonntag, 23.07.2017
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